Überblick

Herkunft des Rubin

Dem Rubin mit seiner blutroten Farbe, seiner sehr hohen Mineralhärte und funkelnder Klarheit werden besondere, positive Eigenschaften nachgesagt. Er steht für Lebenskraft, Vitaliät, Aktivität, Dynamik, Entschlossenheit, Wärme, Liebe, Leidenschafft und Hingabe. Der Rubin gilt als der stärkste aller Heilsteine.

Vorkommen

Fundorte des Rubin

Die häufigsten Fundorte von Rubinen sind in Burma (das heutige Myanmar). Aber auch in den Ländern Sri Lanka, Thailand, Kenia, Vietnam, Indien, Pakistan, Afghanistan und Kaschmir werden Rubine gefunden. In Burma liegt das berühmteste Rubinvorkommen im Gebiet um Mognok. Rubine haben eine intensive rote Farbe mit leicht bläulichem Unterton. Sogenannte "Himbeerrubine" wirken durch ihren leichten Rosa-Stich eher leicht und frisch. 

Farbe - Rheinheit - Karat - Schliff

Qualitätsfaktoren: die 4 C´s

Farbe: Die Farbe des Rubins ist ausschlaggebend für seinen Wert. Die wohl beliebeste und auch roteste Farbe bei Rubinen ist Taubenblutrot.

Reinheit: Die Reinheit von Rubinen sind von großer Bedeutung. Einschlüsse im Edelstein mindern der Wert eines Rubins, machen ihn dadurch aber auch einzigartig und zu etwas ganz Besonderem. 

Karat: Die Größe eines Rubins wird in Karat gemessen. 2 Gramm entsprechen 1 Karat. Je mehr Karat, desto wertvoller. Rubine, die aber eine schönere Farbgebung haben, können aber durchaus teurer sein, obwohl sie weniger Karat haben. 

Schliff: Ein gelungener Schliff bringt einen Rubin zum strahlen. Gängig sind der Cabchonschliff und der Facettenschliff.